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Vor einiger Zeit hat mir ein Freund von einem Indie-Spiel erzählt, in dem man sich seine Welt selber erschaffen kann. Von dieser Idee angefixt, musste ich das doch selber gleich einmal ausprobieren.

Ich war von der ersten Minute her gleich begeistert und spiele es seitdem immer wieder einmal. Als Retro-Fan gefällt mir der 8-Bit Pixel-Block Grafik besonders gut. Das zeigt an der Stelle auch mal, dass es nicht ultra realistische Highend Grafik braucht um ein Spiel gut zu machen, sondern dass es eher auf das Gameplay ankommt.

Seit der ersten öffentlichen Alphaversion von Minecraft hat sich sehr viel getan und ich bin schon sehr gespannt darauf, was in der Zukunft noch alles kommen wird.

Genug geredet! Damit sich jetzt die Leute, denen ich bisher nur davon erzählt habe, auch etwas darunter vorstellen können, habe ich hier einen kurzen Trailer von Youtube verlinkt. Viel Spaß!

Quelle: YouTube

Als großer Fan von 8-Bit und Tron freue ich mich besonders über das folgende Video gestoßen zu sein :-D

Viel Spaß beim angucken!

Quelle:

GliP: Great LED Interactive Puzzle | Video Clip | Game Trailers & Videos | GameTrailers.com

Ist ja jetzt schon eine Weile seit unseren Brauversuchen vergangen. So wird es Zeit mal ein bisschen vom ersten Genuß zu berichten. Naja, eigentlich haben wir auch schon alles getrunken ;-)
Was aber gleich nahelegt, daß wir trotz aller Zweifel doch erfolg hatten. Das Bier ist sehr würzig, aber durchaus genießbar geworden. Und es hat auch nur ca 5 Tage gebraucht um den Kasten vollständig zu vernichten.
Also genauer gesagt, war es richtig lecker. Es hat allen so gut geschmeckt, daß wir beschlossen haben, Anfang Oktober noch einmal eine Tonne voll anzusetzen. Eben genau rechtzeitig um zu Halloween wieder einen Kasten frisches Selbstgebrautes den Gästen anbieten zu können :-)
Dieses Mal geht es sicher noch schneller und leichter von der Hand. Haben ja schließlich schon Erfahrung.
Ich hoffe, daß es dieses Mal auf wieder so ein Erfolg wird.

So, die erste Reifezeit ist durch und das frische Jungbier will umgefüllt werden. Aufgeregt, wie wir waren haben wir natürlich nicht noch einmal die Anleitung gecheckt, sondern gleich damit begonnen, das Bier in die zuvor händisch ausgepülten Flaschen (mit Plopp-Verschluss) abzufüllen.

Erst als der Kasten gefüllt war, kontrollierten wir noch einmal fix die Brauanleitung, nur um dann festzustellen, daß wir noch Zucker zur Kohlensäurebildung hätten zugeben müssen. Damit dieser sich gut löst muss er natürlich gut verrührt werden.

Also alle Flaschen wieder zurück in den Eimer leeren, Zucker zugeben, umrühern und noch einmal von vorne.

Das Ganze in komprimierter Form haben wir wieder in einer kleinen Bilderserie festgehalten:

Jetzt müssen die Biere ein paar Tage stehen und dann können wir die Kohlensäure und das Plopp kontrollieren. Das geht dann etwa zwei Wochen lang, bis das gute Bier dann in den kühlen Keller zum Reifen kommt.

Wieder einmal sind wir sehr gespannt, was uns dann am Ende erwarten wird ;-)