Minecraft, i love it!

Vor einiger Zeit hat mir ein Freund von einem Indie-Spiel erzählt, in dem man sich seine Welt selber erschaffen kann. Von dieser Idee angefixt, musste ich das doch selber gleich einmal ausprobieren.

Ich war von der ersten Minute her gleich begeistert und spiele es seitdem immer wieder einmal. Als Retro-Fan gefällt mir der 8-Bit Pixel-Block Grafik besonders gut. Das zeigt an der Stelle auch mal, dass es nicht ultra realistische Highend Grafik braucht um ein Spiel gut zu machen, sondern dass es eher auf das Gameplay ankommt.

Seit der ersten öffentlichen Alphaversion von Minecraft hat sich sehr viel getan und ich bin schon sehr gespannt darauf, was in der Zukunft noch alles kommen wird.

Genug geredet! Damit sich jetzt die Leute, denen ich bisher nur davon erzählt habe, auch etwas darunter vorstellen können, habe ich hier einen kurzen Trailer von Youtube verlinkt. Viel Spaß!

Quelle: YouTube

Dragon Age, Win 7 und DLC

Vor ein paar Wochen bin ich bei amazon.co.uk über das unwiderstehliche Angebot, Dragon Age: Origins und Dragon Age: Awakening, für umgerechnet knapp 30€ gestoßen. Da musste ich dann doch gleich mal zuschlagen. Auch wenn ich bis dahin sehr unterschiedliche Meinungen gehört hatte. Ich selber kannte nur Trailer, die ich im Internet so gefunden hatte.

Drei Tage später hatte ich dann auch das Paket schon in meinen Händen und mich auch dann auch gleich an die Installation gemacht. Dabei habe ich dann noch die nette Karte für meinen ersten Gratis-DLC entdeckt. Die Blood Dragon Armor !! Gleich hab ich den Code in mein Bioware-Community Profil eingetragen und schon wurde mir auch die schöne Rüstung als freigeschalteter Content angezeigt.

Sobald die Installation abgeschlossen war, startete ich sofort das Spiel … nur das in der DLC-Rubrik nichts zu finden war … keine Rüstung für meine Charaktere. Zuerst hatte ich angenommen, daß es vielleicht daran liegt, daß ich eine UK-Version in Deutschland betreien wollte. Aber ein bisschen googlen und forenstöbern, dauerte dann auch noch zusammengerechnet etwa drei Tage, hatte ich dann endlich den erlösenden Eintrag im Bioware-Forum gefunden: Link hier

Für mein Problem wird es ab Abschnitt 3.2 interessant. Aber ich fasse das mal kurz zusammen:

  1. Überprüfen, ob der DragonAge Update Dienst läuft. Dazu:
    Win +R drücken und im Dialog dann ’services.msc‘ eintragen.
    Dann öffnet sich die Dienste-Ansicht von Windows. Dort ‚Dragon Age: Origins – Content Update‘ suchen und überprüfen, ob dieser gestartet ist. Wenn nicht, dann starten.
  2. Danach ist es wichtig, daß der Dragon Age Launcher als Administrator gestartet wird. Ansonsten hat das Spiel wohl Probleme mit dem Netzwerk und dem eigentlichen Download des Contentens.

Nach diesen Schritten konnte ich dann endlich meine DLCs laden und verwenden. Und damit auch gleich für mich feststellen, daß DragonAge  mich sehr an Baldur’s Gate oder Neverwinter Nights erinnern. Spiele, die ich damals sehr, sehr gerne gespielt habe. Und so freue ich mich jetzt auch viele schöne und spannende Stunden  mit DragonAge.

Verköstigung

Ist ja jetzt schon eine Weile seit unseren Brauversuchen vergangen. So wird es Zeit mal ein bisschen vom ersten Genuß zu berichten. Naja, eigentlich haben wir auch schon alles getrunken 😉 …
Was aber gleich nahelegt, daß wir trotz aller Zweifel doch erfolg hatten. Das Bier ist sehr würzig, aber durchaus genießbar geworden. Und es hat auch nur ca 5 Tage gebraucht um den Kasten vollständig zu vernichten.
Also genauer gesagt, war es richtig lecker. Es hat allen so gut geschmeckt, daß wir beschlossen haben, Anfang Oktober noch einmal eine Tonne voll anzusetzen. Eben genau rechtzeitig um zu Halloween wieder einen Kasten frisches Selbstgebrautes den Gästen anbieten zu können 🙂
Dieses Mal geht es sicher noch schneller und leichter von der Hand. Haben ja schließlich schon Erfahrung.
Ich hoffe, daß es dieses Mal auf wieder so ein Erfolg wird.

Bier brauen – selbst gemacht – Part 2

So, die erste Reifezeit ist durch und das frische Jungbier will umgefüllt werden. Aufgeregt, wie wir waren haben wir natürlich nicht noch einmal die Anleitung gecheckt, sondern gleich damit begonnen, das Bier in die zuvor händisch ausgepülten Flaschen (mit Plopp-Verschluss) abzufüllen.

Erst als der Kasten gefüllt war, kontrollierten wir noch einmal fix die Brauanleitung, nur um dann festzustellen, daß wir noch Zucker zur Kohlensäurebildung hätten zugeben müssen. Damit dieser sich gut löst muss er natürlich gut verrührt werden.

Also alle Flaschen wieder zurück in den Eimer leeren, Zucker zugeben, umrühern und noch einmal von vorne.

Das Ganze in komprimierter Form haben wir wieder in einer kleinen Bilderserie festgehalten:

Jetzt müssen die Biere ein paar Tage stehen und dann können wir die Kohlensäure und das Plopp kontrollieren. Das geht dann etwa zwei Wochen lang, bis das gute Bier dann in den kühlen Keller zum Reifen kommt.

Wieder einmal sind wir sehr gespannt, was uns dann am Ende erwarten wird 😉

Bier brauen – selbst gemacht

Ich hatte ja vor einiger Zeit von Daniela mein eigenes Bier geschenkt bekommen. Dummerweise war es noch nicht genießbar, denn man musste es zuerst selber ‚brauen‘.

Dies haben wir dann endlich vergangenen Sonntag nachgeholt … in der Hoffnung, dass alles klappt und wir dann Ende Juli unser eigenes, gekühltes Bier in der Sommerhitze genießen können.

Hier ein paar Fotos aus dem ‚Herstellungsprozess‘. Weitere folgen dann bei der Abfüllung und der ersten Verköstigung 🙂

Jetzt wird jeden Tag kontrolliert, was die Hefe mit unserem guten Sud anstellt und wenn Alles gut geht, dann wird Anfang nächster Woche in Flaschen zur Gährung abgefüllt.

Davor muss sich nur noch wer finden, der die von uns geliehenen Flaschen auszuspülen 😉

Demnächst mehr …

Darker than thou